Freitag, 1. August 2025 | 18:00 - 22:00 Uhr | Online via Zoom
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Religion findet nicht im luftleeren Raum statt. Sie entfaltet sich in Räumlichkeiten.
In metaphysischen Räumen wie auch in physischen Räumen.
Im Geist. In der Natur. Im Tempel.
Nicole Höffgen
Von göttlichen Kultorten, heiligen Landschaften & magischen Kraftplätzen
Kein Gott ohne Götterwohnsitz. Kein Ritual ohne Ritualplatz. Kein Kult ohne Kultort. Kein Heiligtum ohne heilige Stätte. Keine sakrale Welt ohne sakrale Landschaften. Um zu verstehen, was religiöse Räume für das germanische Heidentum bedeuteten, erkunden wir, was überhaupt ein Kultort, eine heilige Stätte und eine sakrale Landschaft ist. Auch werden wir dem „Kraftplatz“ auf die Spur gehen, der sich in der modernen Naturspiritualität verstetigt und den „Kultort“ verdrängt hat.
Von Göttersitzen, Kultbäumen und mythischen Landschaften
Das Fundament irdischer Kultorte ist die Mythologie: die metaphysische Welt, in der die Gottheiten ihre heiligen Stätten bewohnen, sakrale Landschaften kennen und an ganz bestimmten Orten kultisch wirken. Wir suchen in der nordischen Mythologie nach diesen Orten, Stätten und Landschaften und ihren Geschichten und erkennen, dass auch die heidnischen Götter den „religiösen Raum“ kannten.
Heidnische Naturverehrung und Naturheiligtümer
Das germanische Heidentum ist ein naturreligiöses Heidentum. Nicht alle, aber viele Gottheiten sind mit Naturphänomenen verbunden. Die Natur war der Spiegel der göttlichen Welt, Göttersitz und Zugang in die göttlichen Sphären zugleich. Wir tauchen in die vielfältige Welt der germanischen Naturverehrung ein und lernen göttliche Gewässer, heilige Haine, mystische Moore und geweihte Wiesen kennen.
Von Pfahlgottheiten, Steinen und Tempeln
Dass die Germanen ihre Gottheiten nicht in Tempeln verehrten, ist zwar nicht ganz falsch, ganz richtig aber auch nicht. Die heidnischen Germanen kannten durchaus „religiöse Architektur“ und hatten entsprechende Kultbauten. Solche mussten, wie wir sehen werden, nicht immer Tempel sein. Doch auch die ein oder andere Art des Tempels war ihnen wohl nicht unbekannt. Wir begeben uns daher auf die Suche nach den heidnischen Kultbauten der Germanen.
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