Kultstätten im nordischen Heidentum

Von mythischen Landschaften, Naturheiligtümern & Kultbauten

Di., 21. Juli 2026 | 19:00 - 21:00 Uhr | Online via Zoom

Kultstätten im nordischen Heidentum

59,00 €

  • ausgebucht


Wo die Götter wohnen

Dieser Abend widmet sich der Magie sakraler Räume im nordischen Heidentum und bietet Dir einen fundierten Einblick in die vielfältigen Erscheinungsformen germanischer Kultstätten. Seit jeher verspüren Menschen das Bedürfnis, das Göttliche in der Landschaft zu verorten. So suchten auch die alten Germanen heilige Haine, geweihte Gewässer und abgelegene Kraftplätze auf, um Rituale zu vollziehen, Rat zu suchen und den Naturkräften nahe zu sein. Gleichzeitig markierten sie diese sakralen Orte oft durch besondere Bauten. Und auch in den Mythen der nordischen Gottheiten spiegelt sich dieses Prinzip wider.

Denn heidnische Religion findet nicht im luftleeren Raum statt. Sie entfaltet sich in Räumlichkeiten. In metaphysischen Räumen wie auch in physischen Räumen. Im Geist. In der Natur. Im Tempel.


| Religiöse Räume im Heidentum |

Göttliche Kultorte, heilige Landschaften & magische Kraftplätze


Kein Gott ohne Götterwohnsitz. Kein Kult ohne Kultort. Kein Heiligtum ohne heilige Stätte. Um zu verstehen, was religiöse Räume für das germanische Heidentum bedeuteten, erkunden wir, was überhaupt ein Kultort, eine heilige Stätte und eine sakrale Landschaft ist und fragen, was einen Ort überhaupt zu einem sakralen Ort macht. Auch werden wir dem „Kraftplatz“ auf die Spur gehen, der in der modernen Naturspiritualität eine zentrale Bedeutung hat. 




| Heilige Stätten in der nordischen Mythologie |

Göttersitze, Weltenbäume und mythische Landschaften


Das Fundament irdischer Kultorte ist die Mythologie: die metaphysische Welt, in der die Gottheiten ihre heiligen Stätten bewohnen, sakrale Landschaften kennen und an ganz bestimmten Orten kultisch wirken. Wir suchen in der nordischen Mythologie nach diesen Orten, Stätten und Landschaften, erkunden ihren Geschichten und erkennen, dass auch die heidnischen Götter den „religiösen Raum“ in manigfaltiger Form kannten. 



| Heidnische Naturheiligtümer |

Heilige Haine, göttliche Gewässer und mystische Moore


Das germanische Heidentum ist ein naturreligiöses Heidentum. Nicht alle, aber viele Gottheiten sind mit Naturphänomenen verbunden. Die Natur war der Spiegel der göttlichen Welt, Göttersitz und Zugang in die göttlichen Sphären zugleich. Wir tauchen in die vielfältige Welt der germanischen Naturverehrung ein und lernen göttliche Gewässer, heilige Haine, mystische Moore und geweihte Wiesen kennen.



| Heidnische Kultbauten |

Pfahlgottheiten, Steinsetzungen und Tempel


Dass die Germanen ihre Gottheiten nicht in Tempeln verehrten, ist zwar nicht ganz falsch, ganz richtig aber auch nicht. Die heidnischen Germanen kannten durchaus „religiöse Architektur“ und hatten entsprechende Kultbauten. Solche mussten, wie wir sehen werden, nicht immer Tempel sein. Doch auch die ein oder andere Art des Tempels war ihnen wohl nicht unbekannt. Wir begeben uns daher auf die Suche nach den heidnischen Kultbauten der Germanen.



Dieser Abend lädt Dich ein, der Geschichte der Kultstätten im nordischen Heidentum nachzuspüren und Dich von der Magie heiliger Räume inspirieren zu lassen!


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Kultstätten im nordischen Heidentum

 

 

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